1. Christtag 2018 – Predigt zum Johannes-Prolog

Es ist der Anfang: ein Prolog. Wie überall gibt es einen Anfang. Am Anfang war – Bereschit barah: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. So fängt die Bibel an. Mit dem Nichts. Mit der Schöpfung aus dem Nichts. Mit Gottes Gegenwart, mit einem Hauch. Mit dem Chaos über der Erde, dem Tohubawohu und der Ordnung, dem Paradies, das Gott daraus machte. Am Anfang steht der Schöpfungswille – und das Wort, aus dem alles Wurde. Am Anfang war das Wort, und das Wort war bei Gott und Gott war das Wort.

Größer und umfassender kann man nicht einsetzen – und Johannes tut das. Er ist sich seiner Größe bewusst: der Größe Gottes. Gott macht – das ist seine erste Aussage, indem er an den Schöpfungsprolog erinnert. Er steht am Anfang – durch sein Wort ist alles, was ist. Licht und Schatten, Himmel und Erde, Wasser und Luft. Er ist der Macher der Geschichte. Er ist derjenige, dem alles unterliegt. Die Mächte und Gewalten. Die Geschichte und Geschichten. Mit ihm beginnt die Geschichte dieses Planeten Erde, von dem Astro Alex sich wünschte, dass wir anders den nachfolgenden Generationen hinterlassen würden.

Mit ihm beginnt Menschheitsgeschichte. Die Erwählung von Abraham, Isaak und Josef als die Erzväter; die Berufung des Volkes Israel, die Geschichten um Flucht aus Ägypten und Eroberung Palästinas. Und Gott ist mittendrin: Am Tag als Wolkensäule, bei Nacht als Feuersäule. Er geht mit, er leidet mit, er ist da. Immer wieder beruft er Menschen, die er mit seinem besonderen Geist ausgestattet sind, die in seinem Namen sprechen: Mose und die Propheten. Und dann Johannes selbst. Johannes den Täufer. Einer, der von sich weg verwies auf den, der da kommen sollte: Jesus, der Christus, der Messias, der Gesalbte, der von Gott berufene. Retter der Welt. Einer, der sein Volk wieder eint und zusammen führt und wieder Gott näher bringt, so die Hoffnungen. Johannes, der Zeuge, der vom Licht Zeugnis geben sollte, das wahre Licht, das alle Menschen erleuchtet.

Da ist Dynamik dahinter und ein Stück Dynamit: Gott ist Licht – und kommt zu den Menschen, und damit beginnt Weihnachten, eine weihevolle, die von Gott geweihte Nacht. Mit der Freudenbotschaft, mit dem Lichterglanz. Und des Herrn Engel trat zu ihnen, und die Klarheit des Herrn leuchtete um sie. Die Herrlichkeit des Herrn, zum greifen nah!

Aber er wäre nicht Bote, Engel, wenn er von sich selbst verweisen würde auf die Krippe und die Botschaft: (Lk 2,10-12) Fürchtet euch nicht! Siehe, ich verkündige euch große Freude, die allem Volk widerfahren wird; denn euch ist heute der Heiland geboren, welcher ist Christus, der Herr, in der Stadt Davids. Und das habt zum Zeichen: Ihr werdet finden das Kind in Windeln gewickelt und in einer Krippe liegen.

Gott macht sich auf den Weg, hin zu seinen Menschen. Zu den Menschen, die er einmal liebte – und die meinten, sie bräuchten keinen Gott. Er macht sich auf den Weg zu den Menschen, die sich von ihm losgesagt haben, weil sie sich selbst verwirklichen wollten, weil sie meinten, er stünde ihnen im Weg. Menschen, die nichts mehr erwarten von anderen außer von sich selbst. Menschen, die nur im eigenen Können und Vermögen ihren Erfolg sehen. Die Weihnachtsgeschichte erzählt: Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Er kommt nach Hause, aber da ist niemand, der ihn erwartet.

Vielleicht hören sie nicht hin / Vielleicht sehen sie nicht gut / vielleicht fehlt ihnen der Sinn / oder es fehlt ihnen Mut – dichtete Xavier Naidoo mit den Söhnen Mannheims in seinem Lied: Vielleicht. Es ist ein Glaubenslied, ein stilles Glaubensbekenntnis in einer Zeit ohne Glauben. Mit dem Vielleicht scheint er einige in Schutz nehmen zu wollen, diejenigen, die nicht wahrhaben wollen, dass es Gott gibt, dass er in diese Welt gekommen ist. Und spiegelt zugleich die Realität, von der Johannes spricht: Er kam in sein Eigentum; und die Seinen nahmen ihn nicht auf. Vielleicht kam er einfach zur falschen Zeit?

So sind Menschen eben, sagt Xavier Naidoo; und dann: alles was zählt ist die Verbindung zu dir. Er hat etwas entdeckt, was ihn überzeugt hat. Ihm ist ein Licht aufgegangen. So, wie Johannes es sagt: Wie viele ihn aber aufnahmen, denen gab er Macht, Gottes Kinder zu werden: denen, die an seinen Namen glauben. Gottes Kinder, seine direkten Nachkommen, seine Erben. Denn sie sehen, was die Welt nicht sehen konnte oder nicht sehen wollte: Gott selbst, Gott im Wort ward Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.

Sie sehen, was dieses Kind in der Krippe bewirkt, von dem die Engel berichteten, das die Hirten sahen, dem die Weisen aus dem Morgenland huldigten. Dass Menschen zueinander finden und zu Gott, wenn sie ihn anschauen, wenn sie in seine Krippe schauen, dieses göttliche Lächeln sehen und entdecken, dass sie selbst es sind, die in diesem Augenblick von Gott so geliebt werden. Sie sehen, dass dieser Jesus von Gott spricht wie von seinem eigenen Vater, und man spürt Gottes Nähe in jedem Wort, in allem, was er tut. Gott wird Mensch, er erniedrigt sich selbst. Er macht sich klein, kommt uns zum Greifen nah in diesem Kind in der Krippe. Und bleibt doch Gott selbst. Gott von Gott, wahrer Gott von wahrem Gott, gezeugt, nicht geschaffen.

Mit ihm zieht wahre Menschlichkeit ein. Er ist der Anfang – der schon immer war, und in seiner Hand liegt das Ende, so hoffen wir. Wir können ihn schauen, wenn wir uns für ihn öffnen. Wenn wir ihm vertrauen, werden wir im Glauben erkennen, wer er wirklich ist: Gott von Gott, wahrer Mensch und Gott zugleich. Ein Glaubensbekenntnis. Und doch nicht in all seiner Größe fassbar.

Größer und umfassender kann man nicht einsetzen. Johannes fängt an, groß zu denken – und verweist auf den Größten von allen: Jesus Christus, zu uns gekommen im Kind in der Krippe. Einer, der sich nicht aufspielen muss, um groß zu sein. Sondern einer, der Verbindung schafft zwischen dir und mir und zwischen dir und Gott. Das dürfen wir erkennen und erfahren, das dürfen wir bezeugen. Denn alles was zählt, ist die Verbindung zu ihm.

Amen.

Einladung zum Martinsfest am 10. November um 17.00 Uhr

Alle Kinder und Erwachsenen sind auch in diesem Jahr herzlich eingeladen, heute um 17 Uhr zum Martinsumzug nach Tiefenort zu kommen. Wir beginnen mit einer Andacht in der Kirche. Dort erzählen Kinder und Konfirmanden in einem Anspiel die Geschichte von St. Martin. „Uns soll ein Licht aufgehen, warum Martin anderen Menschen geholfen haben – und das wollen wir feiern, indem wir Lichter anzünden“, erklärt Pfr. Thomas Volkmann die Tradition, das Martinsfest mit einem Lichtermeer von Laternen zu begehen.

Herzliche Einladung zum Martinsfest nach Tiefenort

Miteinander teilen wir Martinshörnchen, bevor uns der Reiter St. Martin auf seinem Pferd vor der Tür erwartet und wir mit 1000 Lichtern durch Tiefenort ziehen. Auch die Feuerwehr ist mit dabei, um den Laternenumzug durch das Dorf zu begleiten.

Zur Stärkung und zum Aufwärmen halten die Kirchenältesten von Tiefenort auf dem Kirchplatz dann noch Bratwurst und Getränke bereit, bevor die Laternen nach Hause gebracht werden.

 

Wer war St. Martin? Kennt ihr nicht – Erklär ich euch!

Martin lebte im 4. Jahrhundert nach Christus. Damals, vor ganz langer Zeit, gab es noch keine Computer, Cloud oder so etwas. Das, was wir über ihn wissen, haben die Menschen weitererzählt, von einem zum nächsten und irgendwann aufgeschrieben – auf Papier. Und weil sein Leben und Wirken so eine tolle Geschichte ist, kennen wir sie noch heute nach über 1600 Jahren!

Martin war der Sohn eines römischen Offiziers. Weil sein Vater in der Armee war, wurde der junge Martin gezwungen auch Soldat wie sein Vater zu werden. Das gefiel ihm gar nicht, denn schon damals glaubte er an Gott. Er wollte kein Soldat des römischen Kaisers sein, sondern ein Soldat Christi. Irgendwie passte das für ihn nicht zusammen: Christ und gleichzeitig Soldat sein.

Martin war ein guter Soldat und diente in der Kaiserlichen Garde des römischen Kaisers Konstantin II. Diese Soldaten hatten es gut und richtig tolle, große und rote Mäntel, damit jeder sehen konnte, wenn die Kaiserliche Garde kam. Eines Tages im bitterkalten Winter traf er auf einen armen Bettler. Der hatte absolut nichts, noch nicht einmal Klamotten. Dieser Bettler hatte noch nicht einmal einen Pullover an. So war ihm den ganzen Tag sehr kalt. Viele sind vorbeigekommen und haben nicht geholfen. Martin sieht ihn und das Leid rührt ihn. Da denkt Martin an Jesus, der predigte: Liebe deinen Nächsten… Und an die Geschichte vom barmherzigen Samariter, der hilft. Er nimmt sein Schwert und teilt seinen roten Mantel. Die eine Hälfte bekommt der Bettler, die andere behält Martin. So hat jeder mehr als genug und keinem geht es schlecht. Logisch, oder? Was für eine wunderbare Geschichte.

Was ihr getan habt einem von diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir getan, sagt Jesus ((lies Mt 25, 35-40). Wir feiern das Martinsfest, um uns an diese Geschichte zu erinnern. Sankt Martin soll unser Vorbild sein, meint ihr nicht auch?

Übrigens: Martin wurde aufgrund seines gelebten Glaubens später von seinen Mitchristen zum Bischof von Tours gewählt.

Konfirmanden – tolles Start-Up-Wochenende

Unser Start-Up-Wochenende, mit denen wir in die neue Konfirmanden-Zeit gestartet sind, war einfach nur genial. Die Kanutour hat uns schon einiges abverlangt. Wir haben dabei viel gelernt, auch über uns: einander helfen, miteinander steuern, aufeinander Hören im Team. Vor allem aber hat es Spaß gemacht, gemeinsam unterwegs zu sein. Genau so wollen wir weiter miteinander arbeiten.

Voller Elan starten wir damit in die Konfirmanden-Zeit. Letzte Chance für alle aus der 7. Klasse, einzusteigen, dabei zu sein. Unsere Termine:

Freitag

21.09.18

von 16 bis 19 Uhr

Mit gemeinsamen Abendbrot, evtl. Filmangebot

Sonntag

30.09.18

14:00 Uhr

Gottesdienst zum Erntedank! Mit Konfirmanden

Samstag

29.10.18

von 9 bis 12 Uhr

Mit Mittagessen

Freitag

23.11.18

Von 16-19 Uhr

Dezember

Freitags, 17 Uhr

Krippenspiel-Proben

Montag

24.12.18

15:30 Uhr

Christvesper mit Krippenspiel

Freitag

25.01.19

16-19 Uhr

Freitag

22.02.19

16-19 Uhr

Freitag

22.03.19

16-19 Uhr

Freitag

05.04.19

16-19 Uhr

Sonntag

12.05.19

10:00 Uhr

Konfirmation für die 8. Klasse

Freitag

24.05.19

16-19 Uhr

Exkursion

Alle Konfirmanden-Eltern lade ich zum Elternabend am Dienstag, 18.09. um 18 Uhr ins Gemeindehaus Tiefenort. Hier geht es um die Inhalte des Konfirmanden-Projekts, verbindliche Anmeldung mit Geburtsurkunde & Taufschein (falls vorhanden) und die Frage, wie Sie uns konkret unterstützen können (z.B. Abendbrot; Mittagessen, Gesprächsgruppen…).

Herzliche Grüße, Ihr

Pfarrer Thomas Volkmann und der Gemeindekirchenrat

Herzliche Einladung zum Schulanfangs-Gottesdienst nach Tiefenort

Alle Schüler, besonders aber die Schulanfänger, sind am Freitag um 18 Uhr herzlich zu einem Schulanfangs-Gottesdienst in die Kirche nach Tiefenort eingeladen. Das Motto lautet: „Gott, dein guter Segen.“ „Es geht um Aufbuch-Situationen – wie es ähnlich auch die Schulanfänger erleben,“ macht Pfr. Thomas Volkmann neugierig. „Bei jedem Weg ins Ungewisse brauchen wir Gottes Segen“, ist er überzeugt, „weil man sich dann getragen und begleitet fühlt.“ So sollen zu Beginn des neuen Schuljahres alle Schüler, besonders aber die kleinsten, ganz persönlich den Segen zugesprochen bekommen – und ein leuchtendes Erinnerungszeichen mitbekommen.

Mit diesem Gottesdienst wird zugleich auch der Startschuss gegeben für die Kinder- und Jugendarbeit der evangelischen Kirchengemeinde in Tiefenort im kommenden Schuljahr. Christenlehre und Konfirmanden-Termine werden besprochen – dabei sein lohnt sich.

Der Fingerzeig des Johannes – Dialogpredigt vom 24.06.2018 in Tiefenort

Sag mal, weißt du eigentlich, was für ein Tag heute ist?

Ja, natürlich. Heute ist Sonntag.

Und?

Heute ist Stadtfest. Drei Tage lang haben die Leute gefeiert. Musik und Stimmung bis spät in die Nacht. Kein Wunder, dass die Leute feiern, waren es doch die längsten Tage des Jahres!

Ja, aber denke mal daran, wie viel Zeit und Kraft haben andere Menschen investiert, damit so ein Fest funktioniert! Es läuft nicht von heute auf morgen. Und was noch?

Genau: Sonnenwende – und: diese heidnischen Sonnen-Wend-Feiern.

Und?

Na, 6 Monate vor Weihnachten! Nur noch 6 Monate. Was ich noch alles einkaufen muss. Geschenke, Deko, den Weihnachtsbaum bestellen. Soll ich jetzt mit den Vorbereitungen beginnen? So einen Baum wie im letzten Jahr …

Und?

Wie und?

Du kommst nicht drauf?

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Gemeindekirchenrat stellt die Weichen für eine attraktive Konfirmandenarbeit

Wie kann attraktive Konfirmandenarbeit in einer Zeit geleistet werden, in der immer mehr Aufgaben auf die Pfarrer zukommen. Diese Frage stellte sich der Gemeindekirchenrat in Tiefenort auf seiner letzten Sitzung am 14. Juni.

Angesichts der Tatsache, dass Pfr. Volkmann auch für Langenfeld und einen Teil von Bad Salzungen zuständig ist, muss bereits aus zeitlichen Gründen die Konfirmandenarbeit umgestellt werden. Zukünftig soll es erlebnisorientierte Konfirmandenarbeit einmal im Monat geben.

erlebnisorientierte, abwechslungsreiche Konfirmandenarbeit

Das bietet nicht nur Vorteile für den Pfarrer, sondern vor allem für die Konfirmanden. „Wir können abwechslungsreicher arbeiten, Filme, Anspiele, Kreatives mit einfließen lassen, wofür uns in den bisherigen Stundenmodellen einfach die Zeit fehlt.“ Ziel ist es, die Konfirmanden in ihrer Lebenswelt abzuholen und durch gute Arbeit christliche Werte zu vermitteln. „Vor allem aber ist uns Gemeinschaft wichtig.“ Deshalb wird es an den Konfitagen auch gemeinsames Essen und verschiedene Spielangebote für die Jugendlichen geben.

Start-Up-Wochenende geplant

Dazu locken attraktive Freizeitangebote: Ein „Start-Up“-Wochenende am 24./25. August mit Kanutour, Grill, Kino, Nachwanderung und vielem mehr, dazu Freizeiten und Begegnungen auch außerhalb der Gemeinde Tiefenort.

Die Arbeit setzt auf die Mithilfe durch Ehrenamtliche und Eltern, die beispielsweise als Gesprächspartner in Kleingruppen mit eingebunden sind. „Ich bin sicher, dass durch dieses erprobte Modell wir die Konfirmanden begeistern können – und auch Jugendliche stärker in die Arbeit mit einbinden können.“

Mehr Informationen zur geplanten Umstellung der Konfirmandenarbeit und was für pädagogische Konzepte dahinter stehen, finden Sie unter https://kitie.de/konfirmanden-projekt/ .

Wer übrigens zur Kanutour noch einsteigen will – der melde sich mit dem beiliegenden Flyer möglichst schnell an. Anmeldungen nach dem 30. Juni 2018 können nur in Ausnahmefällen berücksichtigt werden.

Einladung zum Konfirmanden-Wochenende

2018-08-24 Einladung Konfirmanden-Wochenende Start-Up 2018

Einladende Kirche sein – Predigt zum Sonntag (10.06.2018)

Liebe Gemeinde,

was für ein rauschendes Fest! Wir kommen aus dem Feiern gar nicht mehr heraus! Dieses Wochenende haben wir Kreiskirchentag gefeiert – es war gigantisch! Über 1100 Schüler am Freitag, 120 Lehrer, das Jugendfestival am Abend, der Familienkirchentag am Samstag mit dem Kidnermusical und dem bunten Programm, einer steilen Predigt und dem Fußball-Tunier… und ich habe den Eindruck: Kirche legt sich gerade mächtig ins Zeug.

Vor zwei Wochen haben wir Andreas Fritsch verabschiedet – ein großartiges Fest! Die Kirche voll wie zu Weihnachten. Ihr habt gezeigt, was einladende Kirche ist: Es war ein Fest des Glaubens, ein Fest des Lebens. Sie haben das großartig gemeistert: jeder mit seinen Talenten, mit seinen Aufgaben, mit seinen Möglichkeiten hat dazu beitragen, dass es ein großartiges Fest werden konnte. Sie waren besorgt: wer wird kommen, wer nicht? – ob es reichen würde, ob es nicht zuviel wäre. Das sind die Unsicherheiten des Gastgebers, die Unwägbarkeiten, das Unplanbare. Und dann war alles weg, die Rechnung ging auf.→ weiterlesen

Gemeindekirchenrat begrüßt Ihren neuen Pfarrer

Der Gemeindekirchenrat hat am Sonntag, 10.6.2018 ihren neuen Pfarrer im Gottesdienst begrüßt. Pfr. Thomas Volkmann ist zunächst als Vakanz-Pfarrer in Tiefenort unterwegs. Bisher war er der geschäftsführende Pfarrer in Bad Salzungen. Durch die Vakanz in Tiefenort – eine bisher selbständige Gemeinde mit eigenem Pfarrer und eigenständigem Gemeindeleben – wird er seinen Arbeits-Schwerpunkt verlagern. Zusätzlich betreut er die Kirchengemeinde Langenfeld und einen Seelsorgebezirk in Bad Salzungen.