Wenn alles untergeht – Von der Titanic, unseren Ängsten und Gottes Nähe

Die Musik spielt noch, als die Titanic den Eisberg rammt. Zunächst nur Verwirrung, dann Unglaube, schließlich Panik. Ein unsinkbares Schiff, der Stolz einer Epoche – und doch verschwindet es in den eisigen Fluten des Atlantiks.

Diese Geschichte berührt uns bis heute. Vielleicht, weil wir alle diese Momente kennen: Wenn plötzlich der Boden unter den Füßen wegbricht. Wenn die Diagnose kommt, die Kündigung, die Trennung. Wenn die Flut nicht nur Häuser, sondern Lebensträume wegspült.

Im Markusevangelium lesen wir von einer anderen Geschichte auf See: Jesus und seine Jünger geraten in einen Sturm. Die Wellen schlagen ins Boot, die erfahrenen Fischer geraten in Panik – und Jesus? Er schläft! „Kümmert es dich nicht, dass wir untergehen?“, schreien sie ihn an.

Kennen wir das nicht? Diese Momente, wo wir uns fragen: „Gott, siehst du nicht, was hier passiert? Warum tust du nichts?“

Die Geschichte zeigt drei typisch menschliche Reaktionen in der Krise:

  • Aktionismus: Wasser schöpfen, handeln, die Kontrolle behalten wollen
  • Nackte Angst: Der Schrei „Wir gehen unter!“
  • Ein letzter Rest Hoffnung: Sie wenden sich an Jesus

Jesus fragt später: „Habt ihr denn gar keinen Glauben?“ Das klingt hart. Aber vielleicht geht es nicht um einen Glauben, der keine Angst kennt. Sondern um einen Glauben, der uns trotz der Angst zu Gott gehen lässt.

„Hab keine Angst, glaube nur!“ Das bedeutet nicht, dass uns nichts mehr erschüttern darf. Es bedeutet, dass wir in allem, was uns erschüttert, nicht allein sind. Dass da einer mit im Boot sitzt – auch wenn er manchmal zu schlafen scheint.

Die gute Nachricht ist: Wir müssen keine Helden sein. Wir dürfen Angst haben, wir dürfen kämpfen – und wir dürfen gleichzeitig darauf vertrauen, dass da einer ist, der größer ist als unsere Stürme.

Das ist Gottes Liebesgeschichte mit uns: Nicht dass er uns vor allen Stürmen bewahrt, sondern dass er sie mit uns durchsteht. Mitten in unserer Schwachheit, unserer Angst, unserem verzweifelten Aktionismus.


Dieser Text basiert auf einer Predigt zu Markus 4,35-41

Die vollständige Predigt hören Sie hier:

LichtBLICK-Gottesdienst: Ein moderner Impuls für alle, die nach Licht im Leben suchen

Am 16. Februar 2025 um 18 Uhr öffnet die Peterskirche Tiefenort ihre Türen für den LichtBLICK-Gottesdienst – ein besonderes spirituelles Erlebnis, das Kirche neu denkt und Glauben im Alltag lebendig werden lässt. Unter dem Motto „Was bringt Licht in unser Leben?“ laden wir ganz bewusst ein, einen Abend voller Inspiration, Musik und Gemeinschaft zu erleben.

Kirche mal anders: Modern, berührend und voller Hoffnung

Der LichtBLICK-Gottesdienst verbindet traditionelle Elemente mit modernen Ansätzen und schafft so einen Raum, der alle Generationen anspricht. Hier geht es nicht um starre Rituale, sondern um echte Begegnungen – mit sich selbst, mit anderen und mit dem Glauben.

Was die Besucher erwartet:

  • Moderne Live-Musik, die bewegt und berührt 🎶
  • Berührende Impulse fürs Leben, die Orientierung im Alltag geben
  • Kerzen anzünden, um die Seele zum Strahlen bringen
  • Persönliche Segnung, die Kraft und Hoffnung schenkt
  • Eine Atmosphäre zum Wohlfühlen – einladend, warm und frei von Erwartungen

Ein Gottesdienst für die Seele

Mitten im Alltag, der oft von Hektik und Unsicherheit geprägt ist, bietet der LichtBLICK-Gottesdienst einen Moment der Ruhe und Besinnung. Er nimmt Themen des Alltags auf und zeigt, wie Glaube auch heute noch relevant und tröstend sein kann. Dabei steht die Frage im Mittelpunkt: Was gibt uns Halt? Was bringt Licht in unser Leben?

Für wen ist der LichtBLICK-Gottesdienst?

Eingeladen sind alle, die neugierig auf „Kirche mal anders“ sind – egal, ob sie regelmäßig in die Kirche gehen oder schon lange keinen Gottesdienst mehr besucht haben. Der LichtBLICK-Gottesdienst richtet sich an Menschen, die nach Inspiration, Gemeinschaft oder einfach einem Moment der Stille suchen.

Wann und wo?

📅 Datum: 16. Februar 2025
⏰ Uhrzeit: 18:00 Uhr
📍 Ort: Peterskirche Tiefenort

Ein Abend, der verbindet

Der LichtBLICK-Gottesdienst ist mehr als ein Gottesdienst – er ist eine Einladung, Glauben neu zu entdecken, sich inspirieren zu lassen und gemeinsam zu erleben, was uns im Leben trägt.

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LEGO®-Tag in Tiefenort

Hast du schon mal davon geträumt, deine eigene Stadt zu bauen? Am 22. März 2025 ist es soweit – beim LEGO®-Tag in Tiefenort! Mit über 100.000 LEGO®–Steinen kannst du deiner Kreativität freien Lauf lassen und die Stadt deiner Träume erschaffen!

Ob Wolkenkratzer, Stadthäuser, Parks oder sogar Geheimverstecke – baue, was du willst! An diesem Tag stehen dir unzählige LEGO-Steine zur Verfügung, um gemeinsam mit anderen kreative Bauwerke zu erschaffen. Egal, ob du schon Profi-Baumeister bist oder einfach nur Spaß an LEGO hast – hier kannst du zeigen, was in dir steckt! Austausch mit anderen Jugendlichen, spannende Bauideen, Teamwork – das wird DEIN Tag!

Melde dich jetzt an – die Plätze sind begrenzt! Der LEGO®-Tag findet am 22. März 2025 von 10-14 Uhr im Gemeindehaus Tiefenort statt. Der Eintritt kostet 6,- € pro Person. Sichere dir deinen Platz und bau dir deine Stadt! Schnell sein lohnt sich!

Anmeldung mit Name, Alter und Telefonnummer per Email an pfarramt.tiefenort@gmx.de und du bist registriert!

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Unvergesslicher Gospel-Gottesdienst in der Marcus-Kirche Langenfeld

Ein begeisternder Gospel-Gottesdienst in der Marcus-Kirche Langenfeld

Am 2. Advent durften wir in der Marcus-Kirche Langenfeld einen ganz besonderen Gottesdienst erleben. Die GospelSisters & Brothers unter der Leitung von Siegrun Hofmann verzauberten uns mit ihrer Musik und schufen eine Atmosphäre voller Freude und Besinnlichkeit.

Den Auftakt machte das stimmungsvolle „Celtic Advent Carol“, das die Gemeinde sofort in die Adventszeit hineinführte. Es folgten das bewegende „Kleines Lamm“ und „Der Stern“, die die Herzen der Zuhörer öffneten. Den Abschluss bildete das Gänsehaut-Stück „Mitten in der Nacht“. Die GospelSisters & Brothers brachten mit ihren kraftvollen Stimmen die Kirche zum Leuchten – musikalisch und emotional.

Vorsicht Baustelle – Die Botschaft des Abends
In seiner Predigt sprach der Pfarrer über die Risse in der Kirche – sowohl im Gebäude als auch im Leben. „Geht unsere Kirche kaputt, weil sich die Welt verändert?“ – eine Frage, die uns alle betrifft. Die Aufforderung aus der Bibel, „die Hügel eben zu machen und die Täler gerade“, bedeutet, Hindernisse in unserem Leben zu beseitigen, damit Gott uns begegnen kann. Es geht darum, nicht nur die sichtbaren Baustellen in der Welt zu sehen, sondern auch die inneren, in uns selbst.

Kreatives Anspiel und bewegende Worte
Ein großes Dankeschön an das Team, das das Anspiel gestaltet hat! Der „Wortmix“ aus Jesaja 40 und Philipper 4 hat eindrucksvoll gezeigt, wie Verheißung und Dankbarkeit Hand in Hand gehen. Es war ein wunderbarer Moment der Besinnung und des Zuhörens.

Ein Abend voller Licht und Hoffnung
Dieser Gottesdienst war ein echtes Highlight in der Adventszeit. Die Musik, die Lichter und die Botschaft schenkten uns neue Kraft und Hoffnung. Die Gemeinschaft war spürbar, und jeder, der dabei war, konnte spüren, wie Gott mitten in unseren „Baustellen“ wirkt.

Herzlichen Dank an alle, die diesen Abend möglich gemacht haben – die GospelSisters & Brothers, das Anspiel-Team und alle, die im Hintergrund mitgewirkt haben.

Ehrenamtliche – Das Fundament unserer Kirchengemeinden

Die Adventszeit ist mehr als nur eine Zeit der Vorfreude, des Wartens und Hoffens – sie ist eine Zeit, in der das Engagement unserer ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer besonders sichtbar wird. Gerade deshalb wollen wir eine besondere Gruppe von Menschen würdigen: Die Ehrenamtlichen, die in unseren Kirchen unermüdlich und oft im Verborgenen wirken. Als „Kirchenälteste“ tragen sie Verantwortung, und durch vielfältige Tätigkeiten sorgen sie dafür, dass alles reibungslos funktioniert – von Aufgaben, die im Hintergrund ablaufen, bis zu sichtbaren, kreativen Beiträgen, die unsere Gemeinschaft bereichern.

Die Unsichtbaren Helden

Viele dieser Engagements bleiben den meisten verborgen. Doch ohne sie wäre vieles nicht machbar: das Putzen und Saubermachen, das Organisieren und Koordinieren von Projekten, die einem am Herzen liegen.

Was diese engagierten Menschen antreibt, ist nicht materieller Gewinn, sondern tiefe Überzeugung und Nächstenliebe. Sie arbeiten ohne Bezahlung, aber nicht ohne Wert. Jede Stunde, die sie investieren, jede Handlung, die sie vollbringen, ist ein Geschenk an die Gemeinschaft. Ehrenamt bedeutet, gratis zu arbeiten, aber auf keinen Fall umsonst. Jeder Beitrag, sei er noch so klein, treibt uns als Kirche voran.

Engagement in allen Facetten

Die Vielfalt des ehrenamtlichen Engagements ist beeindruckend: Besuchsdienste, Verteilaktionen, Krippenspiele, Aufräumaktionen, das Aufstellen und Schmücken des Weihnachtsbaums, Theaterprojekte und vieles mehr. Ohne diese tatkräftige Unterstützung wäre die Kirche auf dem Holzweg. Es sind diese Menschen, die unsere Kirche aktiv gestalten, die ein Ohr für die Sorgen und Anliegen der Gemeindemitglieder haben und dafür sorgen, dass sich niemand allein fühlt.

Mit Herz und Seele dabei

Ehrenamtliche bringen sich mit Herz und Seele ein. Ihr Engagement ist der Puls, der das Gemeindeleben lebendig hält. Sie kümmern sich nicht nur um die praktischen Dinge, sondern auch um die sozialen und emotionalen Belange der Gemeinschaft. Durch ihre Arbeit wird die Kirche zu einem Ort der Geborgenheit und der Begegnung.

Ein Dankeschön, das von Herzen kommt

In diesen Tagen wollen wir ein großes Dankeschön aussprechen. An alle, die ihre Zeit, ihre Kraft und ihr Herzblut investieren, um unsere Kirche und unsere Gemeinschaft zu bereichern: Ihr seid die wahren Helden im Hintergrund. Eure Arbeit ist unbezahlbar und wird von uns allen zutiefst geschätzt. Ohne euch wäre unsere Kirche nicht das, was sie ist.

Während draußen die Lichter funkeln und die Weihnachtsmärkte summen, arbeiten sie im Hintergrund und sorgen dafür, dass unsere Kirchengemeinde lebendig, warm und einladend bleibt.

In diesem Sinne: Danke an alle Ehrenamtlichen, die Tag für Tag ihre Fähigkeiten und ihre Leidenschaft in den Dienst der Kirche und der Gemeinschaft stellen. Ihr macht den Unterschied – und dafür sind wir unendlich dankbar. 🙏✨

Bereitet den Weg! – Lichtergottesdienst am 2. Advent

„Vorsicht, Baustelle!“ – Unter diesem besonderen Motto feiern wir am 8. Dezember um 18 Uhr einen stimmungsvollen Lichtergottesdienst in der Marcus-Kirche Langenfeld. Lassen Sie sich mitreißen von kraftvollen Gospelklängen des Chores „The GospelSinsters&Brothers“ aus Bad Salzungen unter der Leitung von Siegrun Hofmann und erleben Sie einen Abend, der Herz und Seele berührt.

„Bereitet dem Herrn den Weg!“ – dieser Ruf des Johannes hallt durch die Jahrhunderte. Keine kleine Renovierung ist gemeint, sondern eine Großbaustelle: Täler sollen aufgefüllt, Berge abgetragen, krumme Wege begradigt werden.

Doch was bedeutet diese Wegbereitung für uns heute? Es geht um mehr als innere Einkehr – es geht um sichtbares, gestaltendes Handeln in unserem Leben. Wo zeigen sich Risse in unserem Alltag, in unseren Beziehungen, in unserer Gesellschaft? Was müssen wir ausräumen, ebnen oder aufbauen, um Gott wirklich zu begegnen?

In unserem Lichtergottesdienst nehmen wir uns Zeit für diese Fragen – begleitet von mitreißenden Gospelrhythmen und der besonderen Atmosphäre des Kerzenlichts. Wir schauen auf die großen und kleinen Baustellen unseres Lebens. Denn vielleicht sind gerade unsere „Baustellen“ die Orte, an denen Gott uns begegnen will.

Seien Sie herzlich willkommen zu diesem besonderen Gottesdienst, bei dem Wort und Gospelmusik, Licht und Besinnung zu einer einzigartigen Erfahrung verschmelzen!

Wann: am 2. Advent – 8.12.24 – um 18 Uhr
Wo: Marcus-Kirche in Langenfeld

Zeit der Erwartung – Lichtergottesdienst zum 1. Advent

Im Advent beginnt eine besondere Zeit des Wartens und der Vorfreude. Doch wie gehen wir mit dieser Spannung um? Wann endlich ist Weihnachten? Was bedeutet es wirklich, wenn wir sagen: „Advent ist Ankommen“?

In unserem Lichtergottesdienst am 1. Advent nehmen wir dich mit auf eine Reise des Wartens, Hoffens und Empfangens. Gemeinsam erhellen wir die Dunkelheit mit dem warmen Schein der Kerzen.

Herzliche Einladung zum Lichtergottesdienst am 1. Advent: „Ankommen“

Warten hat was von „Er-Wartung“. Welche Erwartungen haben wir? Wie können wir darauf warten? Inspiriert von Matthäus 21,1-11 fragen wir: Wie kommt er heute in unsere Herzen?

Lass uns diese Zeit des Advents gemeinsam gestalten – voller Erwartung, Hoffnung und Licht. Sei dabei und erlebe, wie Gott zu uns kommt.

Wann? Am Sonntag, den 1. Advent – 1.12.24 um 18:00 Uhr
Wo? In der Peterskirche in Tiefenort.

Wir freuen uns auf dich!

Leben bis zuletzt

Ein besonderer Gemeindenachmittag zur Hospizarbeit

„Sterben gehört zum Leben.“ Wie gehen wir damit um?
Diese zentrale Frage begleitet uns alle, und doch fällt es uns oft schwer, sie auszusprechen. In unserer auf Erfolg und Wohlbefinden ausgerichteten Gesellschaft werden Tod und Sterben häufig wie ein Tabu behandelt – als etwas, das in unserer vermeintlich heilen Welt keinen Platz haben soll. Dabei ist es gerade der offene und würdevolle Umgang mit diesem natürlichen Teil des Lebens, der uns helfen kann, bewusster und erfüllter zu leben.

Ein Nachmittag voller Menschlichkeit

In der besonderen Zeit zwischen Ewigkeitssonntag und Advent laden wir Sie herzlich zu einem bewegenden und informativen Gemeindenachmittag ein. Am Donnerstag, den 28. November um 16 Uhr, widmen wir uns bei „Kirche, Kaffee & Keks“ diesem wichtigen Thema, das uns alle berührt.

Erfahrene Expertise trifft Herzenswärme

Als besondere Referentin begrüßen wir Heike Fritsche, eine erfahrene Expertin der Hospizarbeit. Seit über 15 Jahren koordiniert sie den ambulanten Hospizdienst Bad Salzungen/Rhön, den sie gemeinsam mit Johanna Weimar aufgebaut hat. Mit viel Herz und Kompetenz wird sie uns einen Einblick in ihre wertvolle Arbeit geben.

Leben bedeutet mehr als Atmen

Mark Twain sagte einst: „Das Leben ist nicht das Atmen, sondern das, was das Atmen lebenswert macht.“ Dieser tiefgründige Gedanke spiegelt sich besonders in der Hospizarbeit wider. Was bewegt Menschen am Ende ihres Lebensweges? Wie können wir Sterbende einfühlsam begleiten? Welche Unterstützung brauchen pflegende Angehörige in dieser herausfordernden Zeit? Heike Fritsche wird von ihren Erfahrungen berichten und aufzeigen, wie der Hospizdienst Menschen in dieser sensiblen Lebensphase zur Seite steht.

Raum für Austausch und Begegnung

Der Nachmittag verspricht berührende Einblicke in ein Thema, das oft als schwer empfunden wird, aber zugleich von tiefer Menschlichkeit und Hoffnung geprägt ist. In vertrauter Atmosphäre bei Kaffee und Gebäck haben Sie die Gelegenheit, Fragen zu stellen und sich auszutauschen. Gemeinsam möchten wir das Tabu brechen und einen offenen Dialog ermöglichen, der uns alle bereichern kann.

Lassen Sie uns gemeinsam mehr über diesen wichtigen Dienst an unseren Mitmenschen erfahren. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen bereichernden Nachmittag in unserer Gemeinde.

Datum: Donnerstag, 28. November 2024
Zeit: 16:00 Uhr
Ort: Gemeindehaus
Referentin: Heike Fritsche (Koordinatorin ambulanter Hospizdienst Bad Salzungen/Rhön)

Erntedank feiern 2024

Erntedankfest in Tiefenort: Mit der Erde kannst du spielen?

Am Sonntag, den 29. September, um 14 Uhr verwandelt sich die St. Peterskirche in Tiefenort in eine Bühne für die Schöpfung. Unter dem Motto „Mit der Erde kannst du spielen? – Bebauen und Bewahren“ laden wir herzlich zum Erntedankgottesdienst ein.

Gemeinsam mit dem evangelischen Kirchenchor Tiefenort wollen wir Erntedank feiern und uns gleichzeitig Gedanken über unsere Verantwortung über unsere Erde machen. Das Lied „Mit der Erde kannst du spielen“ gibt den Ton an für einen Gottesdienst, der uns angesichts von Sturm und Starkregen zum Nachdenken und Mitmachen einlädt. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, gemeinsam mit uns diesen besonderen Gottesdienst zu feiern.

Bis Samstag, den 28. September, 14 Uhr können Sie Ihre Erntedankgaben in der St. Peterskirche abgeben. Gemeinsam gestalten wir einen bunten Altar, der die Vielfalt der Natur widerspiegelt. Die Kirche ist täglich von 10 bis 18 Uhr geöffnet.

Herzliche Einladung!

Wenn Kirchenorgel auf Popkultur trifft: Jan Simowitsch rockt die Peterskirche

Pop-Kantor beschließt seine „Hessentour 2024“ in Tiefenort

Tiefenort – Stellen Sie sich vor, Bob Dylan würde Kirchenlieder komponieren oder Taylor Swift einen Gottesdienst besingen. Genau diesen Spagat zwischen Tradition und Moderne wagt Pop-Kantor Jan Simowitsch, der am 22. September 2024 um 17:00 Uhr die ehrwürdigen Mauern der Peterskirche in Tiefenort zum Schwingen bringen wird.

Jan Simowitsch hat sich als innovativer Kirchenmusiker einen Namen gemacht, der die traditionelle Kirchenmusik in die moderne Zeit überführt. Seine Kompositionen zeichnen sich durch zeitgemäße Rhythmen und Melodien aus, die man sonst eher von Pop-Künstlern im Radio kennt. Dabei stellt er sich stets die Frage: „Wie würde eine Band von heute die klassischen kirchlichen Themen besingen?“

Bekannt wurde Simowitsch vor allem als Autor und Arrangeur zahlreicher „Monatslieder“, einem erfolgreichen Projekt der Nordkirche. Seine Musik ist geprägt von nordischen Klängen – inspiriert von seiner Liebe zur Ostsee und den skandinavischen Ländern. Gleichzeitig zeigt er sich in seinen Texten als nachdenklicher und feinsinniger Künstler.

Bei seinem Konzert in der Peterskirche Tiefenort erwartet die Besucher ein faszinierender Mix aus Pop-Kultur und Kirchenmusik. Simowitsch wird sowohl an der Orgel als auch am Klavier zu hören sein und seine Musik mit Prosa und selbstverfassten Texten ergänzen.

Das Konzert dient nicht nur der Unterhaltung, die Kirchengemeinde will gleichzeitig etwas für die Umwelt tun: Der Erlös wird für ein Wiederaufforstungsprojekt des Thüringer Forst verwendet. Der Eintritt beträgt 12 €, ermäßigt 10 €, Kinder bis 14 Jahren haben freien Eintritt.

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