Kirchentags-Gottesdienst im Online-Format

Für diesen Sonntag hat ein Team aus Ehrenamtlichen aus dem Pfarrbereich Tiefenort einen tollen #Kirchentags-Gottesdienst für den Kirchenkreis Bad Salzungen-Dermbach aufgenommen. Frische Lieder auf der einen Seite und einen abwechslungsreichen Ablauf auf der anderen Seite zeichnen diesen Gottesdienst aus.

Im Mittelpunkt steht Psalm 31: Ich aber, aber vertraute auf dich, Gott. Ich bekannte: Du bist mein Gott! Meine Zukunft liegt in deiner Hand.

Was das heißt, auf Gott zu vertrauen, wenn man angefeindet wird, wenn Menschen übel über einen reden, und wie Gott einem hilft, davon spricht dieser Gottesdienst.

Die Musik gestalten Teresa und Jochen Wölkner mit Siegrun Hoffmann und Thomas Volkmann, als Sprecher wirken in diesem Gottesdienst mit Lotta Hess, Mario Gratz und Jana Volkmann, und in einem schönen Anspiel sind Rosemarie Rosenek und Karola Gebhardt miteinander zu sehen. Die Predigt hält Pfr. Thomas Volkmann.

Wir wünschen Euch allen einen schönen Sonntag und eine gute Woche!

#Kirchentag, #Kirchentags-Gottesdienst, #online-Gottesdienst, #Psalm 31

Hier findet ihr den Link:

Molter-Passion

Heute sind die Plakate gekommen für ein wunderschönes Konzert in Tiefenort: das einzige Molter-Requiem des in Tiefenort geborenen Johann Melchior Molter. Dafür konnten wir das preisgekrönte Ensemble CamerataBachiensis aus Leipzig gewinnen. Die jungen Musiker haben sich auf Alte Musik spezialisiert und haben für ihre Konzerte und ihre Tonaufnahmen mehrere renommierte Preise bekommen. Wir sind stolz, dass sie die Molter-Passion an einem authentischen Molter-Ort , hier bei uns am Geburtsort in Tiefenort, aufführen wollen.

Das Offizielle Pressebild der CamerataBachiensis wurde uns freundlicherweise zur Verfügung gestellt.

16 hochkarätige MusikerInnen werden die Passionsmusik in der Peterskirche in Tiefenort zu Gehör bringen – und das beste daran ist: der Eintritt ist kostenlos (um Spenden zur Refinanzierung wird gebeten).

Mehr über das Ensemble findet man unter cameratabachiensis.com/de/(öffnet in neuem Tab). Das Molter-Projekt wird gefördert durch

Wir freuen uns auf Euch – und teilt die Nachricht fleißig, damit das Haus voll werde… (max 160 Personen).

Voll auf Kurs

Ein Glaubenskurs für Anfänger und Interessierte

Montag, 7. Februar starten wir unseren ersten Glaubenskurs 2022 und betreten damit zugleich Neuland. Was kann man glauben – und wie glaubt man was – um dieses Grundthema dreht sich alles im Leben. Wie wir dabei Orientierung finden und auf Kurs kommen, dazu soll uns diese Gesprächsreihe helfen.

Voll auf Kurs richtet sich an alle Erwachsenen, die schon immer wissen wollten, was Christen so glauben, und an die, die sich neu heranwagen an den Glauben, weil sie getauft werden wollen. Also auch an werdende Eltern und verantwortungsvolle Paten und diejenigen, die qua Amt oder von Berufs wegen Einblick brauchen und suchen.

Herzlich willkommen am Montag, 7. Februar, 19 Uhr im Gemeindehaus Tiefenort, Zur Kirche 11, 36469 Tiefenort. Der Kurs ist kostenlos, um Spenden für die Unkosten wird gebeten.

Lass dein Angesicht leuchten

Es gibt diese Momente, da geht über einem plötzlich ein Licht auf. Ein Licht-Moment, wenn mitten durch die dichten Wolken die Sonne durchbricht wie heute morgen. Oder mitten in einem traurigen Moment, wenn bei einem bestimmten Wort, mitten in einem Lied, bei einer Segenshandlung plötzlich ein Sonnenstrahl durch das Kirchenfenster erscheint. Oder mitten im Gespräch, an einem schwierigen Thema, wenn ein Durchbruch gelingt, das Thema verstanden ist, eine Lösung in Sicht ist. Über dir geht auf die Herrlichkeit Gottes. Eine Gottesbegegnung der besonderen Art. Ein Wachküssen am Morgen. Ein Händedruck, unerwartet. Ein Dankeschön an einen Unbekannten. Merken wir das? Erkennen wir das in unserem Leben? Sind wir dafür aufmerksam genug?

Bereit, Gott zu begegnen?

Gottesbegegnung, darum geht es an dem heutigen Sonntag. Über dir geht auf, die Herrlichkeit Gottes. Gott begegnen, mit Leib und Seele, mit Herz und Sinnen. So wie Mose Gott begegnet ist, von Angesicht zu Angesicht, dort im Dornbusch. Dabei rannte Mose gewissermaßen vor Gott weg. Er hatte Schlimmes getan, einen Menschen umgebracht, einen ägyptischen Aufseher, der einen Israeli beinahe zu Tode geschlagen hat, der unterdrückt hat, dem das offensichtlich Spaß gemacht hatte. Darf man das, einen Aggressor, einen Diktator stoppen? Muss man dem nicht Einhalt gebieten, dem Rad in die Speichen greifen, wie Bonhoeffer sagt, um Schlimmeres zu verhindern? Mose hat das getan, und fühlt sich schuldig. Und jetzt läuft er weg, wohnt in der Wüste, heiratet, kommt bei seinem Schwiegervater Jitro runter und kümmert sich fortan um Schafe, Kleinvieh, wird ihr Hirte. Und eines Tages, als er nicht damit rechnet, begegnet ihm Gott. Gerade ihm. Wer bin ich schon? Aber Gott weiß, was in ihm steckt, was er kann, was er mit ihm anfangen will. Und er hat Großes mit ihm vor. Er will ihn zum Menschen-Hirt machen, zum Hirten seiner Herde, seines Volkes. Und wer bist du? Ich bin der, der ich sein werde: Gott verwandelt sich immer in den, der er sein muss, um Menschen zu begegnen, um Menschen zu begleiten, um sie zu sehen, bei ihnen zu sein, mit ihnen zu gehen.

Diese Gottesbegegnung löst ganz viel bei Mose aus. Dass Gott selbst ihm begegnen will, dass er angesprochen wird, überrascht ihn. Karl Barth sagte einmal: Gott kommt immer senkrecht von oben, unerwartet, dann, wenn wir nicht damit rechnen. Dieses angesprochen werden führt zu einem Geborgenheitsgefühl. Er weiß sich gesehen, er weiß sich begleitet. Er kann auf die Hilfe Gottes zählen, er fühlt sich mit Kraft aus der Höhe ausgerüstet. Und das lässt ihn dienen. Davon will er immer mehr.

Aus der Gottesbegegnung entsteht viel mehr

Aus der Gottesbegegnung am Dornbusch, der nicht verbrennt, entsteht viel mehr. Es entsteht eine Gottesbeziehung, ein gegenseitiges Geben und Nehmen, und es wirkt sich in Moses Leben aus. Der “Gott-geht-mit” ist mit ihm, und das hilft ihm, die Israeliten vom Auszug aus Ägypten zu überzeugen. Nicht er selbst, Gott überzeugt sie, sich ihm anzuvertrauen, seinem Knecht, seinem Diener Mose.

Gott braucht dich, Menschen wie du und ich, Menschen, die durchaus einige Macken haben können, schwerwiegende Fehler gemacht haben können. Gott braucht uns als seine Werkzeuge. Was bei Gott zählt, ist am Ende, ob wir uns auf ihn einlassen, zulassen, dass er in unserem Leben Kreise zieht. Dass wir uns auf Gott vertrauen, dass wir uns ihn in den Dienst stellen, sein Angesicht sehen wollen, von Angesicht zu Angesicht in Beziehung zu ihm stehen wollen. Auch, wenn wir von außen bedrängt werden, auch wenn wir selbst im Zweifel sind. Und dann geschieht vielleicht das, was die Bibel im zweiten Buch Mose 34 beschreibt:

29 Als nun Mose vom Berge Sinai herabstieg, hatte er die zwei Tafeln des Gesetzes in seiner Hand und wusste nicht, dass die Haut seines Angesichts glänzte, weil er mit Gott geredet hatte. 30 Als aber Aaron und alle Israeliten sahen, dass die Haut seines Angesichts glänzte, fürchteten sie sich, ihm zu nahen. 31 Da rief sie Mose, und sie wandten sich wieder zu ihm, Aaron und alle Obersten der Gemeinde, und er redete mit ihnen. 32 Danach nahten sich ihm auch alle Israeliten. Und er gebot ihnen alles, was der HERR mit ihm geredet hatte auf dem Berge Sinai. 33 Und als er dies alles mit ihnen geredet hatte, legte er eine Decke auf sein Angesicht. 34 Und wenn er hineinging vor den HERRN, mit ihm zu reden, tat er die Decke ab, bis er wieder herausging. Und wenn er herauskam und zu den Israeliten redete, was ihm geboten war, 35 sahen die Israeliten, wie die Haut seines Angesichts glänzte. Dann tat er die Decke auf sein Angesicht, bis er wieder hineinging, mit ihm zu reden.

Gott strahlt auf mich ab

Der Abglanz Gottes auf seinem Angesicht. Dieses Strahlen im Gesicht, diese Ausstrahlung in meinem Wesen, in meinem Handeln und Tun, in meinem Denken und Fühlen. Solch eine Ausstrahlung hätte Folgen, Auswirkungen in meinem Leben. Es würde meine Beziehung zu dem nächsten, zu meinen nächsten, innerhalb der Familie, zu den Nachbarn, zu den unbekannten, zu denen ich geschickt bin, unmittelbar verändern. Sie würden die Herrlichkeit Gottes in meinem Leben spüren, dass Gott in meinem Leben eingezogen ist, in meinem Leben wirkt, sie würden Gottes Liebe spüren, die mich ganz und gar verändert.

Ich möchte mehr von diesem Strahlen in meinem Leben. Dass das Strahlen Gottes durch mein Leben hindurch strahlt, aufleuchtet, mein Gesicht anfängt zu glänzen. Ich glaube, das nennt man Segen, wenn Gott sein Angesicht auf mich erhebt, mir diesen Frieden, diese Ausstrahlung gibt. Deshalb spreche ich: Herr, lass dein Angesicht leuchten über mir und sei mir gnädig. Amen.

Sprich nur ein Wort

Der online-Gottesdienst für den 23. Januar 2022 für den Kirchenkreis Bad Salzungen-Dermbach kommt diese Woche aus Tiefenort.

Das richtige Wort, zur richtigen Zeit gesprochen, kann großes bewirken. Es kann Menschen heilen, heil machen an Leib und Seele. Wie oft sehnen wir uns nach Zuspruch, wie oft wünschten wir uns von tiefster Seele Klarheit, Veränderung, Heilung. Darum geht es im Online-Gottesdienst am dritten Sonntag nach Epiphanias.

Vielen Dank dem Team an ehrenamtlichen Musikern, die mich begleiten und so einen tollen, runden Gottesdienst mit neuen Liedern ermöglichten: Teresa und Jochen Wölkner und Siegrun Hoffmann. Wir hatten beim Dreh viel Spaß und das merkt man auch.

Euch allen einen schönen Sonntag – und ab 10 Uhr schauen wir gemeinsam die Premiere.

Wer hat an der Zeit gedreht?

Vom sinn-vollen Umgang mit der Zeit: Gedanken zum Jahreswechsel 2021/22

Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät? Schon wieder ein neues Jahr. Die Zeit rennt. Wie schnell die Zeit vergeht, merken wir, wenn der Tag vorüber ist. Wir wollten doch noch… so vieles machen. Aber irgendwie haben wir die Zeit mit unnützen Dingen verplempert. Zeitdiebe haben uns gestört, uns abgelenkt – wie häufig lassen wir uns ablenken von wirklich wichtigen Dingen!

Was machen wir mit der uns gegebenen Zeit? Am Ende des Jahres – und gerade wieder zum Anfang des Neuen Jahres denken wir darüber nach, was aus 365 Tagen, die uns gegeben waren, geworden sind und werden können. Wie haben wir sie genutzt, die Tage? Waren es gute Zeiten – oder schlechte Zeiten? Können wir sinnvoller mit unserer Zeit umgehen?

Wie nutzen wir diese Zeit? 365 Tage eines Jahres, 8760 Stunden, 525600 Minuten, 22896000 Sekunden. Glaubt man wissenschaftlichen Studien, dann verbringt ein Mensch in Deutschland mehr als die Hälfte seines Lebens mit Schlafen und Fernsehen; 24 Jahre und vier Monate schläft der Deutsche im Durchschnitt, zwölf Jahre verbringt er vor dem Fernseher. So steht es in der Zeitverwendungserhebung 2012/2013, die das Statistische Bundesamt 2016 vorgestellt hat. Ich wollte es genauer wissen, habe weitergelesen:

Die Hälfte unseres Lebens verschlafen wir oder sitzen vor dem Fernseher

  • -12 Jahre wird geredet, davon geht es zwei Jahre und 10 Monaten nur um Klatsch, Tratsch und sich über andere lustig machen.
  • – 8 Jahre unseres Lebens arbeiten wir
  • – 5 Jahre lang widmen wir uns dem Thema Essen
  • – 2 Jahre und 6 Monate sitzen wir im Auto auf der Fahrt zur Arbeit, zum Einkaufen, in den Urlaub, im Stau
  • – 1 Jahr und 10 Monate widmen wir uns der Bildung: Schule, Ausbildung, Studium und Weiterbildung
  • – sportlich verausgaben wir uns genau 1 Jahr und 7 Monate
  • – 16 Monate lang unseres Lebens putzen wir
  • – 12 Monate besucht der Bildungsbürger Kino, Theater oder Konzerte
  • – mit Wäsche-Waschen und Bügeln verbringen wir 9 Monate
  • – ebenso lang, 9 Monate, wird mit den eigenen Kindern gespielt
  • – 4 Monate wird am Computer gespielt – seit der letzten Erhebung sind aber bereits 10 Jahre verstrichen..

Zwei Wochen im Leben beten wir…

– 2 Wochen wird gebetet, immerhin. Ob es in der Krise mehr geworden ist oder eher weniger? Lag es daran, dass wir uns in dieser Zeit mehr gefürchtet oder geärgert haben – oder beteten wir, weil es uns im Grunde doch ganz gut ging? Das kommt auf die Sichtweise und die Einstellungen an. War es ein gutes Jahr oder ein Schlechtes? Worauf richten wir unseren Focus? Auf die Ernte oder auf das Unkraut? Auf das Gute oder das Böse?

Stellt euch einen Moment lang vor, ihr seid Gärtner in einem großen Gewächshaus, dass sich auf Tomaten spezialisiert hat. Konzentriert euch auf eure Tomatenpflanzen, und seht, wie sie wachsen und gedeihen, Knospen und Blüten ansetzen, die ersten Früchte bilden und dann knackige, rote Tomaten bilden. Und dann richtet eure Aufmerksamkeit einen Moment lang auf das Unkraut, wie schnell es dazwischen wächst, und die Mühe, die es kostet, das Beet zu jäten. Was macht euch mehr Freude? Was macht euch glücklicher? Seid ihr zufriedener, wenn ihr eure Pflanzen wachsen, reifen und köstliche Nahrung hervorbringen seht, oder seid ihr glücklicher, wenn ihr euch über das Unkraut ärgert?

Bist du glücklicher, wenn du dich über das Unkraut ärgerst?

Ihr kennt die Antwort. Wir sind glücklicher, wenn wir uns auf das Gute konzentrieren, anstatt uns darüber zu ärgern, was es alles im Keim erstickt werden könnte. … Ihr würdet staunen, was passiert, wenn wir aufhören, das Unkraut mit wütender Aufmerksamkeit „zu gießen“ und wir uns stattdessen auf das Gute konzentrieren würden.

So eine Verwandlung passiert auch Bruce im Film Bruce allmächtig. Er ist Journalist, Anchormann, wie es Klaus Kleber war, der am 30.12. seine letzte Nachrichtensendung moderierte. Bruce ist stinksauer, dass er nicht den Posten erhält, der ihm seiner Meinung nach zusteht – und macht alle anderen dafür verantwortlich: seinen Chef, seinen Kollegen, den er als Konkurrenz ansieht, seine Frau, die ihn nun wirklich unterstützt, auch wenn ihr sein Ego-Tripp mächtig auf den Geist geht. Wie immer in guten Filmen: es geht noch schlimmer: er verliert den Job, seine Frau verlässt ihn, sein Hund pinkelt in der Wohnung – bis er Gott trifft und der den göttlichen Funken in ihm zum Leben erweckt. Und plötzlich funktioniert es wieder in seinem Job, mit seinem Hund, seine Frau kehrt zurück… Seine größte Erkenntnis: Sei selbst das Wunder – statt über andere zu fluchen.

Unsere Zeit steht in Gottes Händen – er hat sie uns geschenkt, nicht wir selbst. Nutzen wir die Zeit – carpe diem, indem wir uns mehr mit sinnvollen Dingen beschäftigen und weniger Zeit uns durch Zeitdiebe und Ärger aller Art „klauen“ lassen. Also: mehr von dem, was uns gut tut, tun – und weniger das, was uns nicht gut tut oder gar schadet. Gut tun uns gute soziale Aktivitäten: Gemeinschaft mit anderen haben, etwas gemeinsam erarbeiten, „lernen“, miteinander über Gott und die Welt reden, ehrenamtlich etwas voranbringen und sich freuen, wenn was klappt; sich den Dank der Gemeinschaft, neudeutsch: Community, gefallen lassen.

Wir sollten mehr von dem tun, was uns gut tut

Wenn sich 40 Leute dafür 1 Stunde pro Woche freimachen würden: was könnte in unserer Gemeinde, in unserem Dorf, in unserer Gemeinschaft nicht alles ins Laufen gebracht werden? Was würdest du tun können – wenn du alle Freiheiten hättest? Was kannst du so gut, dass es dich kaum eine Mühe kostet? Ich kann z.B. Kaffee kochen – auf Knopfdruck gewissermaßen; andere können kochen und backen, Leute besuchen, Jugendliche begleiten… Womit kannst du anderen eine Freude machen? Vielleicht mit einem Ständchen, mit Musik, einem Gedicht, einem Anruf? Nutzen wir das, was wir können, was wir ohne Probleme einsetzen können. Verbringen wir die Zeit sinnvoll mit anderen. Dazu gehört neben der Zeit mit der Familie, den Gesprächen mit anderen und das ehrenamtliche Engagement auch die bewusste Auszeit für die Seele: wir brauchen das: die Auszeit für unsere Seele: Das wieder runterkommen aus dem stressigen Alltag, das kurz mal abschalten können, das alles loswerden dürfen bei Gott. Wir brauchen die Stärkung durch Wort und Sakrament, das Gespräch mit Gott im Gottesdienst und Gebet, wie wir sinnvoll die uns geschenkte Zeit einsetzen können – in seinem Sinne. Ihm sind wir verantwortlich, geben wir ihm und seiner Gemeinde ein Stück von der Zeit zurück, die wir von ihm erhalten haben.

Fröhliche Weihnachten 2021

Wir wünschen Ihnen und allen mit uns verbundenen Familien in nah und fern ein gesegnetes und besinnliches Weihnachtsfest und grüßen alle ganz herzlich mit einem Bild von der vorletzten Krippenspiel-Probe.

Wir sind froh, dass wir unter den gegebenen Bedingungen dieses Jahr wieder Weihnachten live feiern können, wenn auch eingeschränkt und mit Platzkarten für Tiefenort (2G) und Langenfeld (2G), und laden herzlich ein: 15:30 Uhr zur Christvesper nach Langenfeld und um 17:00 Uhr zur Christvesper mit Krippenspiel.
Um 14 Uhr gibt es eine Christvesper mit Krippenspiel ohne Anmeldung (3G) in Leimbach; um 15:30 Uhr Christvesper mit Krippenspiel in Bad Salzungen (3G und Restl. Platzkarten), um 18 Uhr feierliche Christvesper mit Propst Tobias Schüfer in der Stadtkirche (3G und Rest-Karten).

Allen, die heute nicht live dabei sein können, sei die online-Christvesper aus dem letzten Jahr ans Herz gelegt, wohl wissend, dass das unser 2. Filmexperiment war und nicht alles so geklappt hat wie später: Aber auch so sind und bleiben wir miteinander verbunden. Bleiben Sie behütet und gesund: fröhliche Weihnachten!

Musikalischer Gottesdienst zum 3. Advent

Am 3. Advent laden wir um 17 Uhr zu einem musikalischen Gottesdienst nach Tiefenort in die Peterskirche ein. Nachdem wir das Konzert vom „Klangvolk“ dieses Jahr absagen mussten, freue ich mich umso mehr, dass Theresa und Jochen Wölkner an Harfe und Saxofon sowie Sigrun Hoffmann am Klavier spontan ein kleines Programm für diesen außergewöhnlichen Gottesdienst einstudiert haben.
Wir laden herzlich ein und freuen uns auf Sie!

Eintrittskarten für Heilig Abend

„Vorverkauf“ in Langenfeld am 11. Dezember

In Langenfeld werden die Eintrittskarten am 11.12. von 10 bis 12 Uhr und von 14 bis 16 Uhr in der Kirche ausgegeben.

Für Tiefenort sind noch Eintrittskarten erhältlich am Sonntag, 12.12.2021 nach dem Gottesdienst und am Montag, 13.12.2021, von 10 bis 12 Uhr im Gemeindehaus, Zur Kirche 11, Tiefenort.


Zu den Gottesdiensten bringen Sie bitte Ihre entsprechenden Nachweise mit.

Herzliche Einladung zu den Christvespern in Tiefenort und Langenfeld

Eintrittskarten – aufgrund begrenzter Platzanzahl

Am 24.12.2021 feiern wir Heilig Abend mit einer Christvesper um 15:30 Uhr in Langenfeld und einer Christvesper mit Krippenspiel in Tiefenort. Dazu möchten wir Sie herzlich einladen!

Doch in diesem Jahr ist alles anders als noch vor der Pandemie. Angesichts der Corona-Lage haben wir uns in den Gemeindekirchenräten beraten und nach ausführlicher Diskussion entschieden, die beiden Gottesdienste in Langenfeld und in Tiefenort unter den 2G-Regeln durchzuführen. Wir möchten für unsere Besucher dabei größtmögliche Sicherheit gewährleisten. Da es nur eine begrenzte Platzanzahl gibt, werden Eintrittskarten im Vorfeld vergeben. Dabei können sich die Gäste zugleich in eine Teilnehmerliste eintragen.

Für Tiefenort sind die Eintrittskarten erhältlich
am 4. Dezember von 10 bis 12 und von 14 bis 16 Uhr (Gemeindehaus),
am 5. Dezember nach dem Gottesdienst um 10 Uhr und
am Nikolaustag von von 10 bis 12 und von 16 bis 18 Uhr im Gemeindehaus, Zur Kirche 11, Tiefenort.

In Langenfeld werden die Eintrittskarten am 11.12. von 10-12 und von 14-16 Uhr in der Kirche ausgegeben.