Wenn in Tiefenort die Kirche rockt – Lichter-Gottesdienst mit The Quite Side

TIEFENORT.  Man muss es einfach erlebt haben. Wer am vergangenen Sonntagabend an der St. Peterskirche vorbeikam, hörte statt Orgelklängen plötzlich Gitarrenriffs und vertraute Melodien. Im Inneren herrschte eine besondere Atmosphäre: konzentrierte Stille, durchbrochen von spontanem Applaus, im warmen Schein unzähliger Lichter.

„Nie gedacht, dass ich in der Kirche Gänsehaut bekomme“

Schon die ersten Töne machten klar: Hier spielen Profis. Das Duo „The Quite Side“ mit Mathias Gunia und Michael „Muggemicha“ Gerlach füllte den Raum von Anfang an mit einer kraftvollen, aber zugleich einfühlsamen Energie. „Ehrlich gesagt, ich hätte nie gedacht, dass ich in einem Gottesdienst Gänsehaut bekommen würde“, berichtet eine junge Besucherin später. „Besonders als ‚Sound of Silence‘ erklang – da ging es richtig unter die Haut.“

Die Botschaft: Jesus als Licht an deiner Seite

Doch der Abend bot mehr als nur gute Musik. Im Mittelpunkt stand eine klare, tröstliche Botschaft: Jesus als Licht an deiner Seite. Pfarrer Thomas Volkmann und sein Team – darunter Mario Gratz, Joachim Krug und Ines Wiegand – übersetzten diese Zusage in starke, lebensnahe Bilder. Nicht als ferne Idee, sondern als reale Gegenkraft. Gegen die Angst, die lähmt. Gegen die Hoffnungslosigkeit, die sich breitmacht. Gegen die Verzagtheit, wenn alles zu viel wird. Da wurde erzählt vom einsamen Johannes auf Patmos und dem Bergmann im stockfinsteren Schacht von Merkers, für den das Licht der Grubenlampe lebensrettend ist. Man spürte es regelrecht: hier wurde kein Programm abgespult. Hier wurde nahbar, ehrlich und kraftvoll gefeiert, was Gemeinschaft und Glaube heute bedeuten können.

„Dieser kleine Lichtschein unter der Tür – das war das Bild, das mir bleibt“, erzählt ein älterer Herr. „Das hat mir mehr gesagt als manche lange Predigt. Dass da einer ist. Dass ich nicht im Dunkeln sitze.“

Kerzenritual und Segen: Momente, die bleiben

Besonders berührend war das Kerzenritual. Nach und nach strömten die Besucher nach vorn, um im großen, geschmiedeten Fisch am Altar ein eigenes Licht zu entzünden. Für einen kranken Angehörigen, für einen persönlichen Neuanfang oder einfach als stilles Gebet. Dieser Moment wirkte nicht wie ein Programmpunkt, sondern wie ein echtes, gemeinsames Bedürfnis. Ebenso wurde das Angebot des persönlichen Segens durch Pfarrer Volkmann von vielen dankbar und sichtlich bewegt angenommen.

„Die Musik war total stimmig – gerne wieder!“

Zurück zur Musik: Sie war nicht nur Begleitung, sondern tragendes Element.„Total stimmig“, findet ein Besucherpaar. „Die Lieder passten perfekt zum Anlass. Nicht aufgedrückt, sondern echt. Hat uns richtig gut gefallen. Gern wieder!“ Die Mischung aus bekannten Stücken von den Beatles bis hin zu Ostrock-Klassikern fühlte sich nicht aufgesetzt, sondern authentisch und respektvoll an. „Hat uns richtig gut gefallen – gerne wieder!“, war daher ein häufig gehörtes Statement im Anschluss.

Genau das ist der Tenor, der am Ende des Abends steht: Gern wieder. Nach dem offiziellen Teil standen die Menschen noch lange bei Glühwein in der illuminierten Kirche zusammen. Es wurde gelacht, diskutiert, zugehört. Die Band spielte weiter, und das Publikum war bei bester Stimmung.

Ein gelungener Ausklang und eine klare Erkenntnis

Die Kirchengemeinde Tiefenort hat an diesem Abend kein Event veranstaltet. Sie hat einen Raum geöffnet. Für Stille und für Sound. Für persönliche Momente und für gemeinsames Größeres. Und sie hat damit vielen eine sehr konkrete Hoffnung mitgegeben: Dass ein einzelner Lichtschein alles verändern kann. Man muss ihn nur anzünden.

Ein Abend, der beweist: Kirche kann. Und so ein Abend wird in Tiefenort sicher nicht der letzte seiner Art gewesen sein.

Zeit, das Licht anzumachen – Einladung zum Lichtergottesdienst

Kennen Sie das? Man fährt im Auto durch den November-Nebel, die Dämmerung setzt ein, und plötzlich merkt man: „Huch, ich habe das Licht ja noch gar nicht an!“ Manchmal gewöhnen wir uns so sehr an das Grau und die Dunkelheit, dass wir vergessen, wie hell und warm es eigentlich sein könnte.

Genau darum geht es an diesem 1. Advent (Sonntag) um 18:00 Uhr in unserer Kirche in Tiefenort.

Wir laden Sie herzlich ein zu einem Lichtergottesdienst, der anders ist. Lassen Sie die Hektik der Vorweihnachtszeit vor der Kirchentür und treten Sie ein in einen Raum, der gut tut.

Was Sie erwartet:

  • Eine besondere Atmosphäre: Keine grelle Beleuchtung, sondern eine Kirche, die in den warmen Schein von Lichterketten und Kerzen getaucht ist.
  • Ein wachsendes Lichtermeer: Wir beginnen ruhig und lassen es im Laufe des Gottesdienstes immer heller werden. Seien Sie Teil dieses Moments, wenn wir das Licht von Bank zu Bank weiterreichen, bis die ganze Kirche strahlt.
  • Musik für die Seele: Unser Chor gestaltet den Abend mit zwei wunderbaren Liedern, dazu singen wir vertraute Adventsklassiker.
  • Ein Impuls zum Mitnehmen: Unter dem Motto „Zeit, das Licht anzumachen“ geht es um mehr als nur Kerzen. Es geht darum, wie wir auch innerlich den „Schalter umlegen“ können – gegen den Frust und die Kälte, für mehr Wärme und Miteinander.

Dieser Gottesdienst ist für alle gedacht: Für Familien, für Alleinstehende, für Zweifler und für Hoffende. Kommen Sie vorbei, wärmen Sie sich auf und nehmen Sie ein Licht mit in die neue Woche.

Wir wollen gemeinsam „den Schalter umlegen“ und die Kirche zum Strahlen bringen. Ein Abend mit viel Musik, Kerzenschein und einer ganz besonderen Atmosphäre.

Wir freuen uns auf Sie!

Die Fakten im Überblick:
📅 Wann: 1. Advent, Sonntag, 30.11.25
🕕 Uhrzeit: 18:00 Uhr
📍 Wo: St. Peterskirche, Tiefenort (Molterplatz 3)

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KraftQuelle – Gottesdienst für die Seele

Woher kommt mir Kraft? Ein Gottesdienst, der unter die Haut geht.

„Stellt euch vor, ihr habt 18 Minuten Zeit, um etwas zu sagen, das Leben verändern könnte. Was würdet ihr sagen?

Am 16. März 2025 laden wir euch zu einem besonderen Gottesdienst ein: der KraftQuelle. Hier geht es um die Frage, die uns alle bewegt – in persönlichen Krisen, in unsicheren Zeiten, in Momenten, in denen wir uns fragen: Woher soll ich die Kraft nehmen, um weiterzumachen?

Dieser Gottesdienst ist anders. Er kombiniert moderne Musik, meditative Elemente und eine kraftvolle Predigt, die unter die Haut geht. Wir sprechen über Themen, die uns alle berühren: Krankheit, Verlust, globale Unsicherheiten – und die Kraft, die uns trägt, auch und gerade in unsicheren Zeiten.

Was erwartet euch?

  • Eine Band, die mitreißt und berührt.
  • Ein Kerzenmeer, das Hoffnung und Licht symbolisiert.
  • Persönliche Segensworte, die Kraft schenken.
  • Eine Predigt, die euch ermutigt und inspiriert.

Für wen ist dieser Gottesdienst?
Für alle, die nach Kraft suchen – ob gläubig, zweifelnd oder einfach neugierig. Und besonders für Jugendliche, Familien, Suchende und alle, die spüren, dass das Leben manchmal mehr verlangt, als wir geben können.

Wann und wo?
Datum: 16. März 2025
Uhrzeit: 18:00 Uhr
Ort: Peterskirche Tiefenort, Molterplatz 1a, 36469 Tiefenort

Seid dabei, wenn wir gemeinsam Antworten finden auf die Frage: Woher kommt mir Kraft?
Eintritt frei. Alle sind willkommen. Wir freuen uns auf Euch!

KraftQuelle – ein Gottesdienst, der bewegt, berührt und stärkt.

Unvergesslicher Gospel-Gottesdienst in der Marcus-Kirche Langenfeld

Ein begeisternder Gospel-Gottesdienst in der Marcus-Kirche Langenfeld

Am 2. Advent durften wir in der Marcus-Kirche Langenfeld einen ganz besonderen Gottesdienst erleben. Die GospelSisters & Brothers unter der Leitung von Siegrun Hofmann verzauberten uns mit ihrer Musik und schufen eine Atmosphäre voller Freude und Besinnlichkeit.

Den Auftakt machte das stimmungsvolle „Celtic Advent Carol“, das die Gemeinde sofort in die Adventszeit hineinführte. Es folgten das bewegende „Kleines Lamm“ und „Der Stern“, die die Herzen der Zuhörer öffneten. Den Abschluss bildete das Gänsehaut-Stück „Mitten in der Nacht“. Die GospelSisters & Brothers brachten mit ihren kraftvollen Stimmen die Kirche zum Leuchten – musikalisch und emotional.

Vorsicht Baustelle – Die Botschaft des Abends
In seiner Predigt sprach der Pfarrer über die Risse in der Kirche – sowohl im Gebäude als auch im Leben. „Geht unsere Kirche kaputt, weil sich die Welt verändert?“ – eine Frage, die uns alle betrifft. Die Aufforderung aus der Bibel, „die Hügel eben zu machen und die Täler gerade“, bedeutet, Hindernisse in unserem Leben zu beseitigen, damit Gott uns begegnen kann. Es geht darum, nicht nur die sichtbaren Baustellen in der Welt zu sehen, sondern auch die inneren, in uns selbst.

Kreatives Anspiel und bewegende Worte
Ein großes Dankeschön an das Team, das das Anspiel gestaltet hat! Der „Wortmix“ aus Jesaja 40 und Philipper 4 hat eindrucksvoll gezeigt, wie Verheißung und Dankbarkeit Hand in Hand gehen. Es war ein wunderbarer Moment der Besinnung und des Zuhörens.

Ein Abend voller Licht und Hoffnung
Dieser Gottesdienst war ein echtes Highlight in der Adventszeit. Die Musik, die Lichter und die Botschaft schenkten uns neue Kraft und Hoffnung. Die Gemeinschaft war spürbar, und jeder, der dabei war, konnte spüren, wie Gott mitten in unseren „Baustellen“ wirkt.

Herzlichen Dank an alle, die diesen Abend möglich gemacht haben – die GospelSisters & Brothers, das Anspiel-Team und alle, die im Hintergrund mitgewirkt haben.

Anker für die Seele: Moderner Gottesdienst in Tiefenort mit Live-Band

Tiefenort (TVO). Kraft tanken und neue Inspiration finden: Das verspricht der moderne Gottesdienst der Reihe „Anker für die Seele“ am 25. Februar in der Kirche Tiefenort. Mit dabei ist die Kirchenkreis-Band F.L.O.W. um Ariel Arnold und Jana Bersin, die mit modernen Liedern für Gänsehautmomente sorgen wird.

„Gerade angesichts von Krieg und Krisen suchen viele Menschen nach Antworten und Kraftquellen“, erklärt Pfarrer Thomas Volkmann. „Der ‚Anker für die Seele‘ bietet Raum für Fragen, Zweifel und Hoffnung.“ In diesem besonderen Gottesdienst werden Licht und Heil als zentrale Worte aus Psalm 27 thematisiert. Vorbereitet wird der Gottesdienst übrigens von einem Team aus Ehrenamtlichen vorbereitet.

Die multimediale Gestaltung mit Live-Musik und verschiedenen anderen Elementen verspricht ein abwechslungsreiches und gleichzeitig tiefgründiges Erlebnis. Sogar ein Song der Toten Hosen wird zu hören sein. „Wir wollen Menschen aller Altersgruppen erreichen und ihnen zeigen, dass Glaube und Kirche auch modern und relevant sein können“, so der Gemeindepfarrer.

Egal ob jung oder jung geblieben, der „Anker für die Seele“ lädt alle ein, die auf der Suche nach Antworten, Kraft und Inspiration sind. „Mit modernen Liedern und einer abwechslungsreichen Gestaltung wollen wir gerade die Menschen erreichen, die sonst nicht in die Kirche gehen,“ sagt Ariel Arnold von der Kirchenkreis-Band F.L.O.W. Der Gottesdienst beginnt am 25. Februar um 18:00 Uhr in der Kirche Tiefenort.

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**Good News: Gospel und Spirituals im nächsten „Gottesdienst für die Seele“**

„Wie klingt eigentlich die gute Nachricht Gottes als Musik?“ Diese Frage steht im Mittelpunkt des nächsten Gottesdienstes für die Seele, der am 1. April um 18 Uhr in der Peterskirche in Tiefenort stattfindet. Die evangelische Kirchengemeinde lädt alle ein, die sich von Gospel und Spirituals berühren lassen wollen.

Gospel und Spirituals sind christliche afroamerikanische Musikstile, die aus dem Leid und der Hoffnung der Sklaven in Amerika entstanden sind. Sie drücken den Glauben an Gottes Liebe und Befreiung aus und laden zum Mitsingen und Mitklatschen ein. Sie sind die Wurzel des modernen Gospel und Worships, die heute weltweit verbreitet ist.

Im Gottesdienst für die Seele werden die Besucher mehr über die Geschichte und die Wirkung dieser Musik erfahren. „Wie können solche Lieder unser Leben verändern und beeinflussen, wie stärken solche Lieder einen nach innen und nach außen?“ fragt das Vorbereitungsteam.

„Wir sind froh, dass wir für diesen besonderen Gottesdienst den bekannten Gospelchor „The Gospel Sisters & Brothers“ unter Leitung von Siegrun Hoffmann gewinnen konnten. Sie singen bekannte und neue Songs wie „Good news“, „Siyahamba“, „Higher ground“, „In your arms“ oder „Tell somebody“.

Pfr. Thomas Volkmann will in seiner Predigt auf die Botschaft dieser Lieder eingehen. Seine zentrale Frage lautet: „Wovon würden wir erzählen? Was ist unsere Hoffnung, unser Lobeslied, unsere Erfahrung der Bewahrung und Begleitung durch Gott?“

Der Gottesdienst für die Seele ist ein neues Gottesdienstformat in Tiefenort, in dem Besucher zur Ruhe kommen, Kraft schöpfen und neue Impulse bekommen. Zentrale Elemente sind dabei ansprechende musikalische Formen und die Möglichkeit, persönlich gesegnet zu werden.

Kommen Sie vorbei und erleben Sie selbst die Kraft dieser Musik! Der Eintritt ist frei, Spenden sind willkommen.

„GOTTESDIENST FÜR DIE SEELE“ ÜBERAUS GUT ANGENOMMEN

Am vergangenen Sonntag fand in der Peterskirche in Tiefenort ein Gottesdienst für die Seele statt. Unter dem Motto „Jetzt ist Zeit!“ versammelten sich gut 50 Gäste, um sich berühren und segnen zu lassen. Einige von ihnen waren zum ersten Mal bei einem Segnungsgottesdienst und waren gespannt, was sie erwarten würde. Viele der Gäste waren vom Gottesdienst sehr beeindruckt und fühlten sich durch das Erlebte sehr berührt und erfüllt.

Der Gottesdienst wurde von Pfarrer Thomas Volkmann geleitet, der die Teilnehmer ermutigte, mutig zu sein und Neues zu wagen. In seiner mit Witz und Humor gespickten Predigt griff er aktuelle und brennende Fragen auf: Woran müssen wir jetzt arbeiten? Was ist jetzt dran? „So wie es ist, kann es nicht weitergehen. Nicht mit der Schere zwischen Arm und Reich, nicht mit dem, was weltweit mit dem Klima passiert, nicht mit dem Krieg in der Ukraine.“ Er machte Mut, die Perspektive zu wechseln, aus der Sicht der Betroffenen zu fragen: Was müsste jetzt geschehen? Was wäre jetzt aus Gottes Sicht zu tun?

Nach seiner 15-minütigen Predigt folgte die Einladung, sich persönlich segnen zu lassen. Die Gäste empfanden den Gottesdienst als sehr aufbauend und berührend. Es wurde ein wertvoller Moment der Begegnung geschaffen, der die Teilnehmer ermutigte, Neues zu wagen und aufeinander zuzugehen.

Besonders die neueren Lieder, begleitet von Jochen und Teresa Wölkner (Gesang, Cajon, Gitarre, Saxophon) und Pfarrer Thomas Volkmann (Klavier), trugen zur positiven Grundstimmung bei. Groß war vor allem die Wiedersehensfreude mit den Ukrainern, die vor gut einem Jahr aus der Region um Charkiw geflohen waren und inzwischen in Tiefenort eine Heimat gefunden haben. Besonders die Bitte um Frieden war ihnen ein Anliegen, das im Gottesdienst Gehör fand. Viele nutzten die Möglichkeit, Kerzen für persönliche Bitten anzuzünden. Getragen wurde der Gottesdienst von Ehrenamtlichen und dem Gemeindekirchenrat, die verschiedene Texte vorbereitet hatten und durch den Gottesdienst führten.

Der nächste „Gottesdienst für die Seele“ ist für den 1. April um 18 Uhr in der Peterskirche in Tiefenort geplant.

Gottesdienst für die Seele

Am 26. Februar werden wir in Tiefenort wieder einen besonderen Gottesdienst feiern: mit schöner Musik, frischen Liedern vom Kirchentag und der Möglichkeit, persönlich gesegnet zu werden.

Dieser Gottesdienst wird von vielen Ehrenamtlichen getragen, die mit vorbereiten und lesen. Das Thema „Jetzt ist die Zeit“ verweist schon auf den Kirchentag im Sommer. Wir fragen uns: Für was wäre jetzt die Zeit? Was ist jetzt dran? Was kann und muss sich verändern: für uns und für andere? Besonders freue ich mich auf gute Musik mit Teresa und Jochen Wölkner aus Tiefenort.

Der 26.2. ist zugleich „Jahrestag“ des Krieges auf die Ukraine (24.2.). Auch das möchten wir berücksichtigen und laden dazu gerne (wie schon im letzten Jahr) auch unsere Ukrainer vor Ort ein, um die wir uns im letzten Jahr gerne und herzlich gekümmert haben. Herzlich willkommen!

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